Wenn der Blackout zur Katastrophe wird

Ein flächendeckender Stromausfall, ein sogenannter Blackout, hat weitreichende Folgen. Neben dem Erliegen von digitalen Strukturen, Verkehrsschaltungen und der häuslichen Energieversorgung sind besonders „stromabhängige Patienten“ aus dem Gesundheitswesen gefährdet. Entsprechende Stromaggregate können derlei Gefahren abwenden.

Die Gefahr eines Blackouts

Ein flächendeckender, meist mehrtägiger Stromausfall wird als Blackout bezeichnet. Meistens sind extreme Klimaereignisse und Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Hurrikans oder extremer Schneefall die Ursache für einen Blackout. Die Folgen eines solchen Einbruchs der Stromversorgung haben schwerwiegende Auswirkungen auf die digitale Infrastruktur der betroffenen Region. In den Zeiten der Digitalisierung kommt die Gesellschaft zum Stillstand, was schwere ökonomische und soziale Folgeerscheinungen mit sich bringt.

Haushalte sind ohne Strom, Verkehrsschaltungen kommen zum Erliegen und besonders das Gesundheitswesen ist gefährdet. Patienten, die aufgrund ihres Krankheitsbildes von der Stromversorgung abhängig sind, wie es beispielsweise bei Überwachungs- und technologieabhängige Intensivpatienten der Fall ist, ist die Gewährleistung einer dauerhaften Stromversorgung lebensentscheidend.

Krankenhäuser sind in der Regel durch eine interne Notstromversorgung abgesichert, welche nach einem Blackout den Betrieb sämtliche Kernbetriebe aller essenziellen medizintechnischen Geräte und Systeme mindestens 24 Stunden aufrechterhält.

Arztpraxen und Ärztezentren hingegen können nur sehr selten auf eine Notstromversorgung zurückgreifen. Nahezu sämtliche Facharztpraxen sind auf medizintechnische Geräte angewiesen. Dialysezentren können ohne eine Notstromversorgung nicht dauerhaft am Laufen gehalten werden. Speziell in einigen Bereichen des Gesundheitswesens ist daher eine ausreichende, die kritische Phase eines Blackouts überstehende Leistung von Stromaggregaten vonnöten.

Stromaggregate können die Notstromversorgung aufrechterhalten

Stationen des Gesundheitswesens außerhalb von Krankenhäusern sind daher auf eine leistungsentsprechende Eigenversorgung durch Stromaggregate angewiesen. Diese sollte sich nach Möglichkeit über einen längeren Notversorgungszeitraum als 24 Stunden erstrecken, auch wenn in der Regel in diesem Zeitabschnitt stromabhängige Patienten in die Krankenhäuser verlagert werden.

Bredenoord ist eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, die entsprechenden, für solche Fälle geeigneten Stromaggregate produziert. Die Gesundheitsbranche ist dabei längst nicht die einzige, in der eine Notstromversorgung durch Stromaggregate von ungeheurer Bedeutung ist.

Durch einen Blackout können dauerhaft laufende Produktanlagen ausfallen und wirtschaftliche Einbußen mit sich bringen. Speziell digitale Datenspeichersysteme, die ebenfalls auf einen dauerhaft laufenden Betrieb angewiesen sind, können so vor einem Blackout geschützt werden und einem Datenverlust vorbeugen.

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Autor: Peter Baumeister

Der Autor Peter Baumeister > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Elektroinstallationen verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.

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