Tipps zum Strom sparen – wie lassen sich die Kosten senken?

Alles wird teurer – gerade Strom. Kein Haushalt kommt mehr ohne die unsichtbare Energie aus der Steckdose aus, doch die Preise sind gerade in den letzten beiden Jahren schier explodiert. Eine Trendwende in der Preisentwicklung ist bei Weitem nicht abzusehen, im Gegenteil, im nächsten Jahr werden die Kosten für die Kilowattstunde nochmals deutlich ansteigen. Jetzt heißt es, sich mit dem Übel abzufinden und für sich Wege zu finden, die Kosten auf einem halbwegs erträglichen Niveau zu halten.

Alte Ratschläge weiterhin sinnvoll

Bereits vor Jahren wiesen Experten immer wieder darauf hin, dass alte Elektrogeräte und Geräte, die im Stand-by-Betrieb verbleiben, wahre Stromfresser sind. Daran hat sich natürlich nichts geändert und wer die Möglichkeit hat, seine Elektrogeräte gegen Neuwaren auszutauschen, sollte dies möglichst machen. Zudem ist es ratsam, die Beleuchtung des Hauses auf die neueste Technik umzustellen. LED-Lampen verbrauchen wesentlich weniger Strom als alte Glühbirnen und beleuchten die Wohnung zugleich besser.

Garten- oder Balkonbesitzer genießen ein besonders großes Einsparpotenzial. Obwohl der Markt wunderschöne Möglichkeiten bietet, den Gartenweg oder den Balkon mit Solarlampen zu beleuchten, nutzen weiterhin viele Familien alte Gartenlaternen, die als wahre Stromfresser bekannt sind. Die Umstellung auf den Solarbetrieb ist nicht schwer, viele Hersteller bieten schon Lampen in Reihenschaltung an, mit denen sich auch ein längerer Weg in der Dunkelheit beleuchten lässt.

Alles optimiert – und jetzt?

Nachdem die meisten Stromspartipps schon altbekannt sind, suchen dennoch genügend Haushalte nach Möglichkeiten, die Kostenlast einzudämmen. Das kann mitunter durch einen Anbieterwechsel gelingen. Wer nun glaubt, dass sicherlich schon jeder Haushalt über einen Wechsel nachgedacht hat oder eh beim günstigen Anbieter unterbracht ist, irrt sich gewaltig.

Gerade Mieter nutzen häufig den hausüblichen Anbieter und stellen diesen gar nicht infrage. Problematisch ist, dass Mietshäuser meist über den Grundversorger mit Strom versorgt werden. Die Grundversorgung stellt zwar die Absicherung dar, kostet aber pro Kilowattstunde deutlich mehr, als andere Stromanbieter.

Es lohnt sich durchaus, den eigenen Tarif mit denen anderer Anbieter zu vergleichen und den Wechsel in Betracht zu ziehen. Wer weiß, vielleicht bleibt am Ende der Abrechnung sogar ein dreistelliger Betrag über? Interessierte Personen finden im Anhang noch mehr Interessantes Material zum Thema „den Stromanbieter wechseln“.

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