Stromspartipps für den Alltag

Ausgaben einzusparen ist heutzutage keineswegs mehr eine altmodische Angelegenheit, der nur Eltern oder Großeltern nachgehen. Sehr viele Menschen müssen schon recht genau schauen, für, was sie ihr Geld ausgeben und wo sie am besten und einfachsten sparen können.

Eine sehr gute Möglichkeit Geld zu sparen ist, einfach mal den Stromverbrauch Zuhause zu überprüfen und seine Gewohnheiten diesbezüglich genau unter die Lupe zu nehmen. Denn hier lässt sich einiges im Jahr sparen und man tut auch noch etwas Gutes für die Umwelt. Denn heute können wir es uns eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weiterhin so verschwenderisch mit unseren Ressourcen und der Umwelt umzugehen.

Strom, Energie zu sparen kann wirklich sehr einfach sein. Dafür gibt es so einige Kleinigkeiten, mit denen man Energie in Form von Strom, Wärme (und auch Wasser) einsparen kann. Sicherlich ist in den Haushalten der Strom ein sehr wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Wenn man bedenkt, dass fast alle Geräte, die man in einem Haushalt benötigt, mit Elektrizität betrieben werden.

Das sind nicht nur die großen Geräte wie der Herd, Backofen, Waschmaschine, Trockner, Staubsauger oder Kühl- und Gefrierschränke. Es geht weiter bis zu der ganzen Unterhaltungselektronik, über die Beleuchtung bis hin zu Rasierapparaten, elektrischen Zahnbürsten, Wasser- und Eierkochern und sicherlich noch so manches mehr. Trotz, dass man vieles davon sicherlich mehrmals in der Woche bis täglich benötigt, kann man mit ein paar einfachen Regeln und Handlungen die Stromkosten effektiv reduzieren. Nachfolgend dazu einige Tipps von vielen:

Auch mit dem Wasserkocher Strom sparen

Sehr einfach kann man mit dem Wasserkocher Energie sparen, indem man ihn richtig befüllt. Das bedeutet, immer nur so viel Wasser hinein zu füllen, wie man auch benötigt. Generell ist aber schon die Verwendung eines Wasserkochers ein guter Weg, um Strom zu sparen. Denn der Wasserkocher ist gegenüber dem Elektroherd die effizientere Lösung. Wichtig ist halt, dass man den Füllstand beachtet und nicht einfach immer den Behälter ganz vollmacht. Jeder nicht verwendete Liter Wasser spart Energie und bis ca. 10 Euro jährlich. Zum Beispiel kann man für die richtige Menge es so handhaben, dass man für die Tasse Kaffee das Wasser erst in die Tasse und damit in den Kocher gießt. So hat man automatisch die ausreichende Menge.

Stromanbieter vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter wechseln

Manchmal hält man aus lauter Gewohnheit immer am selben Stromanbieter fest. Das kann, aber muss nicht immer für einen die beste Wahl sein. Es lohnt sich da durchaus, hin und wieder einmal seinen alten Stromanbieter mit den anderen auf dem Markt zu vergleichen. Der Aufwand dafür ist minimal und entsprechend gute Vergleichsmöglichkeiten bieten einige Portale im Internet an. Das Ergebnis kann dann tatsächlich überraschen und dazu führen, dass man ganz schnell seinen Anbieter wechseln möchte. Diese Maßnahme ist ebenfalls eine gute und einfache Sparmöglichkeit, wenn es um die Stromkosten geht.

Die Beleuchtung konsequent austauschen und auf LEDs umrüsten

Wenn man bedenkt, dass eine normale Glühlampe nur fünf Prozent ihrer Energie für die Lichterzeugung nutzt, sollte man überdenken, diese vielleicht auszutauschen. Die restlichen fünfundneunzig Prozent verpuffen nämlich als vollkommen ungenutzter Wärme. Als Alternative wurden lange Energiesparlampen empfohlen, aber die enthalten das giftige Quecksilber. Zudem gibt es schon seit einiger Zeit eine viel bessere Alternative. Hierbei handelt es sich um LED-Birnen. Mittlerweile sind auch die Anschaffungskosten für diese Leuchtmittel stark gesunken.

Mit der Verwendung von ausschließlich LEDs soll man seinen Energiebedarf für Licht bis zu 90 Prozent senken können. Das bedeutet, dass man auch hier einiges an Geld sparen kann. Dazu kommt noch als Zugabe, dass die Lebensdauer der LEDs mindestens 20.000 Stunden betragen soll. Wenn man von einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 3 Stunden pro Tag ausgeht, sollten LEDs sogar über 20 Jahre lang halten.

Den alten Kühlschrank gegen einen energieeffizienten Kühlschrank austauschen

Wenn man Pech hat, ist der Kühlschrank für ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs verantwortlich, denn er läuft das ganze Jahr auf Hochtouren. Mit einem neuen, qualitativ hochwertigen Gerät kann da langfristig viel Energie gespart werden. Aber man sollte beim Neukauf auf die Energieeffizienz achten und Geräte der Klasse A+++ wählen.

Richtig Wäsche waschen mit der Waschmaschine

Sehr viel Energie wird bei einem Waschgang für das Erhitzen des Wassers benötigt. Häufig wird Wäsche auf hohen Temperaturen (40 oder 60 Grad) gewaschen, was in den meisten Fällen gar nicht nötig ist. Denn die heutigen modernen Waschmaschinen und das Waschpulver bekommen die Wäschen in den meisten Fällen auch ohne die höheren Temperaturen sauber. Dazu sollte man immer darauf achten, dass die Maschine auch wirklich voll ist. Halb-gefüllte Waschmaschinen werden häufig mit der vollen Waschmitteldosis gewaschen und der volle Wasserverbrauch wird dazu auch noch in Kauf genommen.

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